Nach dieser einhelligen Entscheidung wanderte eine kleine Gruppe des Westerwaldvereins Bad Marienberg e.V.- trotz "feuchter Luft" - zur Hardter Mühle. Als erstes sahen wir uns die sehr informative Fotoausstellung über den Bau und die aktive Zeit der Brücke an. Hier wurden Erinnerungen wach und sogleich machten launige "Verzellsches" die Runde; haben doch einige die Zeit, als hier noch die Eisenbahn fuhr, "live" miterlebt! Danach wurde es Zeit, den Reden, die die Bürgermeisterin Ursula Martain, Verbandsbürgermeister Jürgen Schmidt und Minister Hendrik Hering hielten, zuzuhören.
Wir bestaunten das vom MEC Dill liebevoll gestaltete Modell der Brücke ebenso wie ein weiteres Brückenmodell, einen Nachbau des Cafés Windlück in Rehe und die Info-Tafeln der Westerburger Eisenbahnfreunde.
Bei Riewesplätzjer und anderen Leckereien verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag, der von Tanz- und Musikgruppen umrahmt wurde. Ein herzliches Dankeschön an die Gemeinden und Vereine, die dieses Fest möglich gemacht haben!
Leckere Steaks, köstliche Salate und verlockende Nachtische waren die Highlights unseres gemütlichen Grillfestes in der Grillhütte in Nisterau.
Rund 30 Aktive ließen sich diese Köstlichkeiten nicht entgehen.
Grillmeister war - in bewährter Weise - Walter Wiederstein, der es einmal mehr verstand, uns mit gut gewürzten Steaks, Frikadellen und Würstchen zu erfreuen.
Eine tolle Auswahl an Salaten und Nachtischen - von unseren Frauen selbstgemacht - rundeten das Buffet ab. Nach einer kurzen Begrüßung war es unserem Vorsitzenden H.J. Wagner eine angenehme Pflicht, unserem Diamant-Hochzeitspaar Zipp nachträglich zu gratulieren und - im Namen des Vereins - ein Geschenk zu überreichen.
"Männer-runde"!
Wir bedanken uns recht herzlich bei allen, die zum Gelingen dieses schönen Nachmittags beigetragen haben!!
Der Sonntagmorgen empfing uns kühl, aber nicht unfreundlich - und bei einer Beteiligung von 11 Damen und 3 Herren war echte Frauenpower angesagt!
Bei unserer Wanderung folgten wir vom Ortsrand Lippe aus einem idyllischen Weg durch Wiesen und Wälder durchs obere Buchhellertal.
Bei einer kleinen Rast am Gewässer des Anglervereins genossen wir das Vogelzwitschern und bewunderten die Blumen am und im See. Leicht bergan führte uns der Weg dann zurück nach Lippe, wo unsere Wanderung bei einem Mittagessen ausklang. Helga Steup und Sigrid Hougardy führten diese schöne Tour.
Zu diesem Wandertag konnten wir 16 Wanderfreunde begrüßen. Unsere Wanderung begann am Parkplatz Dreifelder Weiher und führte durch den Ort an die Wied.
Wir folgten der Wied auf einem idyllischen Weg durch Wiesen und Wälder die - trotz des schwülen Wetters - für herrlich frische Luft sorgten.
Nach ca. der Hälfte der Strecke erreichten wir die Wiedquelle wo wir eine kurze Rast machten.
Frisch gestärkt wanderten wir zum Gräbersberg und erreichten nach ca. 9 km die Alpenroder Hütte. Bevor die ersten Gewitter aufzogen, beendeten wir unsere Wanderung mit einem gemeinsamen Mittagessen.
Die Anwohner der Dietr.-Bonhoeffer-Straße staunten nicht schlecht, als plötzlich eine summende und brummende Wolke an ihrem Haus vorbei - und zielstrebig zu einem Forsythien-Busch flog. Schnell war der schwirrende Schwarm als Honigbienenvolk identifiziert, das sich in der Forsythie zu einer riesigen Traube verband.
Dem schnell herbeigerufenen Imker aus Langenbach gelang es auf Anhieb, den größten Teil des Bienenvolkes mitsamt ihrer Königin in eine speziellen Kiste zu schütteln, die dann neben dem Busch aufgestellt wurde.
Im Laufe des Nachmittags beeilten sich die restlichen Bienen zu ihrer Königin in die Kiste zu kommen.
Am Abend holte Imker Rieken die Kiste ab und stellt sie erst einmal in einen kühlen Raum. In zwei Tagen werden die Bienen in Großseifen ein neues Zuhause bekommen, wo sie - unter der Obhut von Imker Rieken und eines Jungimkers - fleißig Honig sammeln können. Nach dem Wiegen steht fest: das Volk umfasst 24.000 Bienen!
Am Sonntag, 22. Mai trafen wir uns mit 20 Wanderinnen und Wanderern, zu einer Wanderung "rund um den Seeweiher". An diesem schönen, sonnigen Frühlingstag fuhren wir zunächst zum Ausgangspunkt in Mengerskirchen, wo unsere Tour begann. Sie führte erst durch freie Wiesenflächen, dann ansteigend bis zu einer Hütte mit Rastplatz im Wald.
Nach einer Frühsückspause ging der Marsch weiter durch den Ort Waldernbach und anschließend zum Ufer des Seeweihers. Unterwegs hörten wir Vögel zwitschern, den Kuckuck rufen und - es gibt sie sogar noch - Lerchen tirilieren in der Feldflur!
Vom Seeweiher wanderten wir dann nochmals aufwärts mit schönem Blick auf der Höhe. Bei klarem Wetter reicht die Aussicht bis zum Feldberg im Taunus.
Nach 8 km erreichten wir wieder unseren Parkplatz und kehrten zum Abschluss im Gasthaus "Toscana" zur Mittagsrast ein.
Am 7.5. kamen Mitglieder aus 29 Zweigvereinen des Westerwald-Vereins nach Bad Marienberg, um hier ihre jährliche Hauptversammlung abzuhalten. Nach Grußworten des Vorsitzenden Toni Alt und des Landrats des Westerwaldkreises, Achim Schickert begrüßte Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth die über 100 Wanderfreunde aus dem ganzen Westerwald. In seinem Grußwort machte er deutlich, dass dies für ihn keine Selbstverständlichkeit sei; stand der Zweigverein Bad Marienberg doch im Jahr 2009 fast vor dem Aus, als es darum ging, einen neuen Vorstand zu finden.
Es war dem nicht nachlassenden Bemühen der Stadt Bad Marienberg und seinem Bürgermeister zu danken, der immer wieder Aufrufe zu diesem Ehrenamt veröffentlichte, dass Leute gefunden werden konnten, die diesen - seit nunmehr 114 Jahren bestehenden - Traditionsverein weiterführen. An dieser Stelle dankte der Stadtbürgermeister dem jetzt im 2. Jahr agierenden Vorstand für sein großes Engagement. Dies sollte allen Vereinen Mut machen, nicht zu früh aufzugeben, wenn es darum geht, geeignete Nachfolger für die Vereinsarbeit zu finden. Dankwart Neufurth bedankte sich auch bei allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beitrugen, und wünschte der JHV viel Erfolg.
Bevor die Versammlung zur Tagesordnung überging, hieß Dr. Wagner die Anwesenden im Namen des Westerwaldvereins Bad Marienberg herzlich willkommen. Er freute sich über das Vertrauen, das der Hauptverein für die Ausrichtung dieser Veranstaltung in unseren Zweigverein setzte und bedankte sich ganz herzlich bei seinen Mitstreitern, die ihn bei der Organisation durch aktive Mithilfe und durch Kuchenspenden unterstützten. Sein besonderer Dank galt den Frauen, die sich mutig der "Schlacht am Kuchenbuffet" stellten und damit maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.
Mit etwas Verspätung enthüllten Stadtbürgermeister Dankwart Neufurth und unser Vorsitzender, H.J. Wagner die Info-Tafel am Baum des Jahres 2011 im Rahmen des Hedwirgurmfestes am 1. Mai.
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